Kosten- und Leistungstransparenz für HR Shared Service Organisationen

Seit einigen Jahren zeigt die Marktentwicklung einen klaren Trend zur „Industrialisierung“ des Personalwesens. Damit verbunden ist insbesondere die Automatisierung, Konsolidierung und Verzahnung von Verwaltungsaufgaben und Routine-Prozessen über ein Shared Service Center.
Gleichzeitig soll und muss die Leistungsqualität und Wettbewerbsfähigkeit von HR-Services gesteigert werden. Dazu muss sich das Leistungsportfolio grundsätzlich strikt an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Zusätzlich muss der Wertbeitrag von HR-Services am Geschäftsprozess für Unternehmensmanagement und Fachabteilungen transparent darstellbar sein.
Genau dort liegt die große Herausforderung für das HR-Management: Denn auch nach der Einführung des neuen Delivery Modells „Shared Service Center“ gelingt es vielen HR-Organisationen nicht, einen kundenorientierten Leistungskatalog mit homogenen Prozess-Standards, einheitlichen Qualitätskriterien und marktgerechten Preisen zu definieren. Die Schaffung von Kosten- und Leistungstransparenz ist jedoch die essenzielle Grundlage zur Entwicklung eines konkurrenzfähigen, wertschöpfungsorientierten HR-Leistungsangebots und zur wirksamen Unterstützung langfristiger Personalstrategien im Unternehmen.


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