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Ausgabe 4 09/2008 |
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Top-Termin
CATENIC Kundentag 2008
01. Oktober 2008
Maritim Hotel München City
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Herausgeber |
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Mit freundlicher Unterstützung von: |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Hand auf’s Herz – hätten Sie bis vor wenigen Tagen für möglich gehalten, welches Ausmaß die Bankenkrise bis heute erreichen würde? Gut, von Fehlspekulationen amerikanischer Investmenthäuser wissen wir zwar nicht erst seit gestern. Aber selbst die „alten Hasen“ von Morgan Stanley – eben noch mit guten Quartalsergebnissen im scheinbar sicheren Hafen – geraten im nächsten Moment angeblich völlig überraschend in schwerstes Fahrwasser. Und die kleine Überweisungs-Panne der KfW Bank an das Geisterschiff Lehman Brothers war nun wirklich nicht vorhersehbar.
In diesem Zusammenhang ist die Stellungnahme von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück bemerkenswert, der in dem Fehlen eines systematischen Risiko–Controlling die Hauptursache für den Finanz-Gau der staatlichen Bank sieht. Er selbst, obwohl Mitglied im Verwaltungsrat der KfW, hat natürlich auch nichts gewusst…
War es nun ein dummer Fehler einzelner KfW-Mitarbeiter oder Ignoranz gegenüber den Tatsachen? Oder war es am Ende gar eine gezielte, bei klarem Bewusstsein getätigte, Transaktion mit welchem strategischen Hintergedanken auch immer?
Wer weiß das schon? Die Anleger jedenfalls nicht. Und dieses Nicht-Wissen verunsichert zutiefst; Intransparenz schürt Misstrauen! Da helfen auch die besten Quartalsergebnisse nichts, selbst wenn man so einen renommierten Namen wie Morgan Stanley hat. Der entstandene Vertrauensverlust ist ein Kollateralschaden.
Folgerichtig lautet der Umkehrschluss: Transparenz schafft Vertrauen! Das ist jedoch leichter gesagt als getan, wie die Berichte der vorliegenden F.M. Ausgabe verdeutlichen. Denn schon auf „kleiner“ Bereichsebene erweist sich „Transparenz schaffen“ nicht selten als immense Herausforderung für Unternehmen und Konzerne aller Branchen.
Es gibt jedoch keine wirkliche Alternative, denn schon bei der nächsten Kreditvergabe könnte Ihre Bank, sofern noch existent, mehr als nur zögern. Und Geldgeschenke à la KfW dürften auch in Zukunft eher die Ausnahme bleiben.
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Herzlichst,

Jürgen Wollenschneider
Redaktion F.M.
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IT-Marketing und Corporate Transfer Pricing Top-Themen
auf dem CATENIC Kundentag
Am 1. Oktober 2008 lädt die CATENIC AG zur exklusiven Anwender-Jahrestagung nach München ein. Mit „IT-Marketing“ und „Corporate Transfer Pricing“ stehen zwei Zukunftsthemen auf der Agenda, die bereits heute immer vordringlicher in den Service- und Finanzbereichen von Unternehmen und Konzernen werden. Namhafte Referenten und Anwender-Unternehmen präsentieren ganzheitliche Konzepte und effektive Lösungen zu den beiden Aspekten. Ziel des Kundentags ist die Förderung eines intensiven Erfahrungsaustausches innerhalb der Anwender-Community mit der Möglichkeit einer direkten Einflussnahme auf die künftige Produkt- und Service-Entwicklung von CATENIC. |
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F.M. spezial |
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Funktionswandel
im Controlling: Vom Kostenverwalter zum aktiven
Finanzsteuerer und Managementberater (Teil 2)
Das Berufsbild und Selbstverständnis des Controllers wandeln sich zunehmend. Gemäß dem Leitbild der International Group of Controlling (s. Teil 1) sorgt das Controlling heute für Transparenz in Sachen Strategie, Ergebnis, Finanzen und Prozesse. Mit dem Image vom „Erbsenzähler und Rechenknecht“ vergangener Tage hat dies herzlich wenig zu tun. Allmählich ändert sich auch die Wahrnehmung von außen. Damit entstehen für den internen Finanzdienstleister eine Reihe qualitativ anspruchsvoller Anforderungen mit einer starken Kunden- und Wertbeitrags-Orientierung. |
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Transparenz schafft Freiräume
Vor dem Hintergrund der posthumen New Economy-Depression hat sich die CATENIC AG binnen einer knappen Dekade zu einem der erfolgreichsten Anbieter für
Financial Management Lösungen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Höchste Zeit für F.M., dem Gründer und Vordenker des Unternehmens, Hubert Bauer, das Erfolgsrezept und die dafür maßgeblichen Faktoren zu entlocken. |
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Praxis |
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Unzufriedenheit nach Plan
Planung und Budgetierung sind als Führungs- und Controlling-Instrumente unverzichtbare Instrumente für eine effiziente, flexible Unternehmenssteuerung geworden. Zunehmend werden die klassischen Business Intelligence-Aufgaben des Berichtswesens und der Datenanalyse mit strategischen und operativen Entscheidungen verknüpft. Grund genug für die Analysten des Business Application Research Center (BARC), rund 500 europäischen Konzernen und Einzelunternehmen in Sachen Corporate Performance Management auf den Zahn zu fühlen. Manch empfindlicher Nerv wurde dabei angebohrt. |
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Shared Services |
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Erfolgsfaktoren bei ITIL Projekten
Shared Service Center spielen bei Überlegungen
zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von
Unternehmen eine immer größere Rolle.
Dabei erweisen sie sich als mehr als nur eine
reine Organisationsform. Die Unternehmensberater
von Horváth & Partners haben Shared
Service Centers in ihrer CFO-Studie 2007 „Reorganisation
im Finanzbereich“ eingehend analysiert;
BearingPoint hat seine „Finanzstudie 2007“
„Shared Service Center – Wertbeitrag
und zukünftige Trends“ überschrieben. |
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